Pilgerzeichen 11 von 153
  • Literatur
    • #2080DETTMANN: Heimatliche Altertümer geschichtlicher Zeit. Die Ernte der letzten Jahre an bremischen Boden- und Weserfunden (= Bremische Weihnachtsblätter Heft 7), 1937, S. 4–9, dort: S. 9.
    • #2109GROHNE, Ernst: Bremische Boden und Baggerfunde (= Jahresschrift des Focke-Museums Bremen 1), Bremen 1929, S. 44–102, dort: Abb. 31.
    • #2929WITTSTOCK, Jürgen: Der Bremer Pilgerzeichen-Fund (= Der Jakobus-Kult in "Kunst" und "Literatur" (Jakobus-Studien 9)), Tübingen 1998, S. 85–107, dort: S. 98.
    • #2305WITTSTOCK, Jürgen: Pilgerzeichen und andere Devotionalien in Nord-Deutschland (= Aus dem Alltag der mittelalterlichen Stadt (Ausstellungskatalog Bremen 1982)), 1982, S. 193–200, dort: S. 195 mit Abb. 5.
Detailansicht von Pilgerzeichen #45
    • Fundumstände
    • Lesefund
    • Fundzusammenhang
    • Flußfund; Weser, nahe der Martini-Kirche.
    • Verbleib
    • Bremen, Focke-Museum, Nr. D 466 e
    • Formtyp
    • Gitterguß, dreikreisiges Hostienzeichen mit zwei bekrönenden Kreuzen und gegenständigem Dreieck hinterlegt (Köster: Formtyp Wilsnack A)
    • Zustand
    • gut, zerbrochen
    • Darstellung
    • Drei gleichgroße Kreise (Hostien) sind zu einem auf der Spitze stehenden Dreieck verbunden und durch ein auf der Basis stehendes Dreieck hinterlegt. In den Bildfeldern der Hostien Darstellungen der Passion und Auferstehung: oben links der Gekreuzigte, oben rechts der auferstehandene Christus erhebt sich mit Siegesfahne aus dem Grab, unten: Christus an der Geißelsäule.Die beiden oberen Hostien sind mit je einem Kreuz bekrönt.
    • Inschrift
    • -
    • Gießer
    • ?
    • Rückseite
    • -
    • Sonstiges
    • -
    • Maße
    • 34 mal 30 mm; Durchmesser einer Hostie 15 mm
    • Gewicht
    • ?
    • Material
    • ?
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