Pilgerzeichen 1 von 4
  • Literatur
    • #2101GANDERT, O.F.: Ein romanisches Pilgerzeichen aus dem mittelalterlichen Magdeburg (= FS Wilhelm Unverzagt: Frühe Burgen und Städte, Beitraege zur Burgen- u. Stadtkernforschungen ; (Wilhelm Unverzagt zum 60. Geburtstag dargebracht am 21. Mai 1952),), Berlin 1954, S. 168–173, dort: S. 171f.
    • #3594N. N.: Die Kuenringer Das Werden des Landes Niederösterreich (= Katalog des Niederösterreichischen Landesmusuems), Wien 1981, dort: S. 625f mit Abb. Kat-Nr. 859.
    • #3364N. N.: Wallfahrt kennt keine Grenzen (= Katalog der Ausstellung im Bayrischen Nationalmuseum München), München 1984, dort: S. 45..
Detailansicht von Pilgerzeichen #580
    • Fundumstände
    • -
    • Fundzusammenhang
    • Das Pilgerzeichen befand sich ursprünglich an der Sakristeitür der Johanneskirche.
    • Verbleib
    • Graz, Landesmuseum Johanneum, Abteilung für Kunstgewerbe Inv. 16.169
    • Formtyp
    • Gitterguß rechteckig oben mit Eselsrücken abschließend, 4 Ösen, Standleiste mit Inschrift
    • Zustand
    • gut
    • Darstellung
    • In der Mitte des Feldes thronende Madonna mit dem Jesuskind auf dem linken Arm. Rechts und links eine kniende Gestalt, darüber rechts und links je ein Engel (?). Der Eselsrücken krabbenbesetzt und kreuzbekrönt, das Kreuz rechts beschädigt, die Fialen ebenfalls kreuzbekrönt.
    • Inschrift
    • auf der Standleiste: "S MARIA IN CELLIS"
    • Gießer
    • ?
    • Rückseite
    • -
    • Sonstiges
    • -
    • Maße
    • 65 mal 60 mm
    • Gewicht
    • ?
    • Material
    • Blei/Zinn
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