Pilgerzeichen 1 von 43
  • Literatur
    • #3452HAASIS-BERNER, Andreas: Pilgerzeichen zwischen Main und Alpen (= Wallfahrten in der europäischen Kultur / Pilgrimage in European Culture, Tagungsband Pribram 26.-29. Mai 2004 = Europäische Wallfahrtsstudien 1), Frankfurt 2006, S. 237–252, dort: S. 248.
    • #2192LINDE, Otto: Ein Aachener und Einsiedeler Pilgerzeichen und zwei andere Bleigußstücke (= Die Denkmalpflege Jg 15/ Nr. 15), 1913, S. 118f, dort: mit Abb. 5 auf S. 119.
    • #3615RINGHOLZ, Odilio P.: Die Einsiedler Wallfahrtsandenken einst und jetzt (= Schweizerisches Archiv für Volkskunde Nr. 22), 1918/19, S. 176–191, 232–42, dort: S. 179.
Detailansicht von Pilgerzeichen #1376
    • Fundumstände
    • Grabungsfund
    • Fundzusammenhang
    • Gefunden 1906 bei Ausgrabungen in der Burgruine Hohenbaden im Schutt des alten Zwingers unterhalb der ehemaligen Burgkapelle
    • Verbleib
    • ehem. Großherzogliche Sammlung ind Karlsruhe
    • Formtyp
    • Brakteat, rund
    • Zustand
    • -
    • Darstellung
    • Dargestellt ist im runden Bildfeld die Ermordung des Hl. Meinrad 861 durch die zwei Räuber, die er zuvor mit Brot und Wein beköstigt hatte. In der Mitte steht im langen Benediktinergewand der nach rechts gewendete, nimbierte Heilige mit (vermutlich) Brot und Wein in seinen Händen. Links und rechts von ihm stehen mit erhobenen Keulen je ein Räuber. In der umlaufenden, von zwei Leisten begrenzten Umrandung eine Inschrift.
    • Inschrift
    • ?dis·ist·unser·zeichen·von sant meinrat von neisidell?
    • Gießer
    • ?
    • Rückseite
    • -
    • Sonstiges
    • Abb. nach Linde a.a.O.
    • Maße
    • 55 mm Durchmesser
    • Gewicht
    • ?
    • Material
    • ?
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