Pilgerzeichen 1 von 6
  • Literatur
    • #2159KÖSTER, Kurt: Pilgerzeichen-Studien. Neue Beiträge zur Kenntnis eines mittelalterlichen Massenartikels und seiner Überlieferungsformen (= FS Carl Wehmer: Bibliotheca docet, hrsg. von Siegfried Joost), Amsterdam 1963, S. 77–100, dort: S. 88f. und S. 84 dort Abb. 6.
    • #2928WENZEL, H.G.: Hessische Glockenkunde (30 Bde.) (= Typoskript in der Universitätsbiliothek Kassel Bibliothek Frankfurt), 1924-1949, dort: Bd. 19 (Kreis Melsungen, 1946).
Detailansicht von Pilgerzeichen #734
    • Fundumstände
    • -
    • Fundzusammenhang
    • -
    • Verbleib
    • Ev. Pfarrkirche zu Wolfershausen
    • Formtyp
    • Gitterguß, hochrechteckig, oben giebelförmig mit lilienbekröntem Eselsrücken abschließend, rechts und links Fialen; vier Ösen
    • Zustand
    • Etwas undeutlicher Abguß, vier Ösen erhalten.
    • Darstellung
    • Im hochrechteckigen Bildfeld unter einem gotischen, mit Krabben besetzten und von zwei Türmchen flankierten Giebel schreitet von links nach rechts ein Kamel, welches den gesamten Bildraum ausfüllt. Am Hals des Tieres ist eine Glocke befestigt, vom Rücken herab an seiner Seite hängt ein großes Kruzifix mit Kleeblattenden und Corpus Christi. Das Kamel verhält vor einem Altartisch mit Standkreuz und Kelch. Die Szene steht auf einer Standleiste mit unleserlicher Minuskelinschrift auf. Die Szene steht auf einer Standleiste mit unleserlicher Minuskelinschrift auf.
    • Inschrift
    • -
    • Gießer
    • ?
    • Rückseite
    • -
    • Sonstiges
    • Auf dieser Glocke weiterhin je ein Zeichen aus Wilsnack und vom Michaelsberg bei Ovenhausen.
    • Maße
    • 79 mal 64 mm
    • Gewicht
    • ?
    • Material
    • ?
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