Pilgerzeichen 1 von 32
  • Literatur
    • #2035ANDERSSON, Lars: Pilgrimsmärken och vallfart (= Lund Studies in Medieval Archeology 7), Lund 1989, dort: S. 63, Abb. S. 61.
    • #2173KÖSTER, Kurt: Meister Tilman von Hachenburg. Studien zum Werk eines mittelrheinischen Glockengießers des 15. Jh. Mit besonderer Berücksichtigung der als Glockenzier verwendeten Pilger- und Wallfahrtszeichen (= Jahrbuch der hessischen kirchengeschichtlichen Vereinigung 8), 1957, S. 1–206, dort: Tf. XII, Abb. 67.
    • #2244RYDBECK, Monica: Ein Detail im Pilgerwesenpuzzle (= FS Erich MEYER, Studien zu Kunstwerken im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg), Hamburg 1959, S. 122–125, dort: S. 123.
Detailansicht von Pilgerzeichen #43
    • Fundumstände
    • -
    • Fundzusammenhang
    • Bodenfund (?)
    • Verbleib
    • Oslo, Universitetes Oldsaksamling
    • Formtyp
    • Gitterguß, hochrechteckig oben mit krabbenverziertem Kielbogen abschließend, flankiert von zwei großen Fialen, denen je ein Engel beigestellt ist, vier Ösen
    • Zustand
    • sehr gut
    • Darstellung
    • Im hochrechteckigen Bildfeld erscheint unter krabbenbesetztem und von einer Kreuzblume bekröntem Giebel die sitzende Madonna mit dem nimbierten Jesuskind im rechtem Arm, Schräg vor ihren Füßen steht das geschachtete Wappen der Grafen von Hohenstein. Rechts und links flankieren außerhalb des Rahmens zwei Engel mit aufgestellten Flügeln, der thronenden Gottesmutter zugewandt das Zeichen.
    • Inschrift
    • nicht lesbar
    • Gießer
    • ?
    • Rückseite
    • -
    • Sonstiges
    • Abb. Nach Anderson a.a.O.
    • Maße
    • ca. 47 mm (Höhe)
    • Gewicht
    • ?
    • Material
    • ?
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