Pilgerzeichen 1 von 1
  • Literatur
    • #3642Evangelisches Zentralarchiv in Berlin: Bestand 525 (= "Glockenerfassung Richard Heinzel"), dort: Nr. 426/1027.
    • #2727LIEBESKIND, Paul: Pilger- und Wallfahrtszeichen auf Glocken, Teil 2 (= Die Denkmalpflege Jg. 7), 1905, S. 117–120, 125–128, dort: S. 118f mit Abb. 7.
Detailansicht von Pilgerzeichen #916
    • Fundumstände
    • -
    • Fundzusammenhang
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    • Verbleib
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    • Formtyp
    • Gitterguss, hochrechteckig mit kielbogenförmigen Giebel, vier Ösen
    • Zustand
    • -
    • Darstellung
    • Das hochrechteckige Bildfeld ist in drei einzelne Partien so unterteilt, dass das obere Feld, ca. zwei Drittel einnimmt. Die beiden unteren Felder liegen nebeneinander und sind durch eine Vertikalstrebe voreinander getrennt. Im oberen Feld erscheint St. Georg als Reiter. Seine erhobene Rechte hält eine Lanze, die er dem Drachen, der sich unter den Hufen des Pferdes windet, in den Rachen stößt. In den beiden unteren Bildfeldern ist je ein geneigtes Wappenschild dargestellt. Das Rechte zeigt den meißnischen Löwen und das Linke die altenburgische Rosette. Der Giebel ist mit Krabben verziert und wird von einer Lilie bekrönt. Zusätzliche flankieren ihn zwei Fialen, die ihrerseits in kleinen Kugeln enden.
    • Inschrift
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    • Gießer
    • ?
    • Rückseite
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    • Sonstiges
    • Auf dieser Glocke erscheint außerdem ein Zeichen aus Thann. Abb. nach Liebeskind a.a.O.
    • Maße
    • ca. 30 mal 50 mm
    • Gewicht
    • ?
    • Material
    • ?
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