Pilgerzeichen 1 von 1
  • Literatur
    • #2708ENGEL, W.: Fränkische Pilgerzeichen des späten Mittelalters (= Fränkischer Bilderkalender 53), 1954, S. 5/6 (unpag.), dort: S. 5f dort Abb. 6.
    • #2706HÄVERNICK, Walter: Mittelalterliche Pilgerzeichen aus dem Hennebergischen (= Jahrbuch des Hennebergisch-fränkischen Geschichtsvereins 3), 1939, S. 40–42.
    • #2703KRÜGER, Christian: Historische Erläuterung Einer Ohnfern Quedlinburg Anno 1723. Gefundenen Heenebergischen kupfern Blech=Müntze mit dem Bilde des heil. Wolfgangs, Ehemaligen Bischofs zu Regensburg, Halle 1731, dort: mit Abb. auf Titelblatt.
    • #2709PEUS, Busso: Bemerkungen zu den Pilgerzeichen von St. Wolfgang im See und von Grimmenthal (= Der Münzen- und Medaillensammler. Berichte aus allen Gebieten der Geld-, Münzen- und Medaillenkunde 14), 1974, S. 2035f.
    • #2707SCHWINKOWSKI, W.: Wallfahrtszeichen von Sankt Wolfgang im See [Eine hennebergische Medaille von 1498] (= Blätter für Münzfreunde 48), 1913, Sp. 5345–5346.
Detailansicht von Pilgerzeichen #419
    • Fundumstände
    • Lesefund
    • Fundzusammenhang
    • Gefunden 1723 von Johann Caspar Stoll beim Roden und Beräumen seines Ackers.
    • Verbleib
    • Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum Inv.nr. J 292
    • Formtyp
    • Brakteat, rund
    • Zustand
    • -
    • Darstellung
    • Im Feld, auf einer Bank sitzend, der hl. Wolfgang in bischöflichem Ornat. In seiner Rechten das Kirchenmodell, in seiner Linken den Krummstab und das Beil. Zu seinen Füßen der viergeteilte Wappenschild der Grafen von Henneberg-Schleusingen.
    • Inschrift
    • "S. WOLFGANG . IN . SEE . 1498"
    • Gießer
    • ?
    • Rückseite
    • -
    • Sonstiges
    • -
    • Maße
    • -
    • Gewicht
    • ?
    • Material
    • Messing ?
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